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Ohne Chance 15.06.2019

17.06.2019 – Berlin ist eine Nummer zu groß
Bericht der NWZ von Michael Hiller
Das Fehlen des verletzten Hauptangreifers Christoph Johannes war kaum zu kompensieren. Erst in den letzten beiden Sätzen hielt Ahlhorn gut mit.


AHLHORN In der Faustball-Bundesliga der Männer gab es für dem Ahlhorner SV zum Auftakt der Rückrunde nichts zu holen. Der ASV war am Samstagnachmittag im Heimspiel gegen Tabellenführer VfK Berlin chancenlos und verlor glatt mit 0:5 (2:11, 3:11, 5:11, 10:12, 9:11). Damit haben die Ahlhorner endgültig keine Chance mehr auf eine erneute DM-Qualifikation.

Vor den Augen des Bundestrainers Olaf Neuenfeld, ansonsten aber einer überschaubaren Zuschauerkulisse, blieb den Ahlhorner – im Gegensatz zum Hinspiel (1:5) – selbst ein Satzgewinn verwehrt. „Unter den Umständen war es schon fast so zu erwarten“, meinte Neuenfeld und spielte damit auf den verletzungsbedingten Ausfall von ASV-Angreifer Christoph Johannes an. Wegen anhaltender Kniebeschwerden konnte der Hauptschlagmann der Ahlhorner gegen Berlin nur zuschauen und wird sich mit dieser Rolle wohl auch in den verbleibenden zwei Partien begnügen müssen.

Drei Sätze chancenlos
Sein Vertreter Rafael Drenske verkaufte sich im Rahmen seiner Möglichkeiten zwar sehr ordentlich und setzte immer wieder Nadelstiche – letztendlich waren die Gastgeber aber vor allem in den ersten drei Sätzen gegen überragend aufspielende Berliner chancenlos. Dabei war es das Angriffsduo Lukas Schubert/Sebastian Kögel, das den ASV häufig vor unlösbare Aufgaben stellte. So liefen die Ahlhorner im ersten Satz schnell einem 1:6-Rückstand hinterher und verloren deutlich. Gleiches wiederholte sich sowohl im zweiten (1:3, 2:8) als auch im dritten Durchgang (1:4, 2:7, 3:9). Dabei machten sich im Spiel der Gastgeber immer wieder Abstimmungsprobleme, aber auch das schwache Zuspiel bemerkbar.

Immerhin steigerte sich Ahlhorn nach der Satzpause. „Schließlich wollten wir unseren Zuschauern noch etwas schönen Faustball bieten“, sagte Spielertrainer Tim Albrecht. Das gelang seiner Mannschaft, wenngleich es nicht zum Satzgewinn reichen sollte. „Einen hätten wir schon holen können“, meinte Albrecht. Und Chancen dazu hatte der ASV. Im vierten Satz, jetzt mit Andrej Macht für Erik Grotelüschen, lag Ahlhorn bis zum 8:6 ständig in Führung, hatte beim 10:9 sogar einen Satzball. Doch in der entscheidenden Phase ließen die Platzherren ihre Chancen ungenutzt und verloren in der Verlängerung.

Favorit bleibt souverän
Auch der fünfte Satz verlief bis zur 3:0- und 5:3-Führung verheißungsvoll, ehe sich der Favorit doch durchsetzte. „Am Ende war unser Sieg verdient“, kommentierte Berlins Lukas Schubert das Ergebnis. „Ab dem vierten Satz kam zwar etwas der Schlendrian herein und wir waren gefühlt schon auf der Rückfahrt. Aber in den wichtigen Phasen haben wir uns wieder reingekämpft“, so Schubert weiter.

 

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