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16.06.2019 – Ahlhorner SV besiegt Lemwerder TV und TV Brettorf / Heißumkämpftes Derby
Nach Wildeshauser Zeitung - Sven Marquart
Ahlhorn/Brettorf – Einsam ziehen die Faustballerinnen des TV Jahn Schneverdingen an der Tabellenspitze der 1. Bundesliga Nord ihre Kreise. Auch nach zehn Spielen sind die „Heidschnucken“ immer noch ungeschlagen. Direkt dahinter rangiert weiterhin der Ahlhorner SV. Der amtierende deutsche Vizemeister besiegte zum Rückrundenauftakt den Lemwerder TV (3:0) und den TV Brettorf (3:2).


Lemwerder TV – Ahlhorner SV 0:3 (9:11, 9:11, 6:11): „Das Ergebnis ist klarer als der Spielverlauf“, sagte ASV-Kapitänin Imke Schröder. Ihre Crew hatte zunächst arge Probleme, sich an den frisch gesandeten Platz zu gewöhnen. „Das hatte was von Beachvolleyball“, meinte Ahlhorns Hauptangreiferin. Die 32-Jährige haderte zudem mit ihrer eigenen Leistung. „Das war sicherlich nicht mein bestes Spiel. Ich habe nicht so oft gepunktet wie sonst“, übte Imke Schröder Selbstkritik. Allerdings beschäftigten die Gastgeberinnen Ahlhorns Schlagfrau auch permanent. „Dadurch war ich beim Rückschlag vielleicht ein bisschen unkonzentriert“, mutmaßte sie. Zwischenzeitlich übernahm ASV-Nachwuchsangreiferin Tokessa Köhler-Schwartjes die Angabe und sorgte damit für Entlastung.

Ahlhorner SV – TV Brettorf 3:2 (11:8, 9:11, 7:11, 11:5, 11:5): Dem heiß umkämpften Derby drückte zunächst Brettorfs Schlagfrau Laura Marofke ihren Stempel auf. „Laura hat uns förmlich auseinandergeschossen. Unsere Hinterleute wussten gar nicht mehr was los war“, bestätigte Imke Schröder. Doch dann änderte ASV-Trainerin Edda Meiners die Taktik: Ahlhorn ging noch konsequenter über Laura Marofke und nahm sie so aus dem Spiel. Ahlhorns Nationalspielerin Michael Grzywatz lief nun zu großer Form auf und holte immer wieder die unmöglichsten Bälle. Doch es blieb eng. Beim Stand von 6:4 für Ahlhorn wurden im Entscheidungssatz letztmals die Seiten gewechselt. „Da hätte das Spiel noch mal kippen könnten“, erklärte Imke Schröder. Aber voll konzentriert baute der Tabellenzweite seinen Vorsprung weiter aus und machte schließlich den Sack zu. „Ahlhorn war definitiv nicht in Topform und hatte vor allem anfangs Probleme mit dem Platz, dem Wind und den Absprachen. Wir hätten gewinnen müssen. Leider haben wir es nicht konsequent zu Ende gespielt“, bedauerte Brettorfs Trainerin Rieke Schwarze.

 

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