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Derby knapp verloren 02.12.2018

02.12.2018 – Faustball Bundesliga Frauen
Ahlhorn. Auch beim vierten Spieltag der Fuastball Bundesliga Nord der Frauen ist die Bilanz der Ahlhornerinnen ausgeglichen. Auf einem glatten 3:0-Sieg über Stern Kaulsdorf Berlin folgte eine hart umkämpfte knappe 2:3 Niederlage gegen den Lokalrivalen vom SV Moslesfehn.


Ahlhorner SV – Stern Kaulsdorf 3:0 (11:8; 11:7; 11:8)
Erst ein 0:4-Rückstand rüttelte das Team von Trainerin Edda Meiners im ersten Spiel des Tages wach. Fünf Punkte der Ahlhornerinnen bedeuteten den Führungswechsel, der von den Gästen aus der Hauptstadt bis zum Stand von 7:7 immer wieder ausgeglichen wurde. Zwar gelang der Anschlusstreffer zum 9:8, doch dann waren es die Hausherrinnen, die zwei Punkte zur Satzführung verwerteten. Ausgeglichen begann dagegen der zweite Durchgang, in dem Weltmeisterin Aniko Müller mit langen platzierten Bällen immer wieder Druck auf die Ahlhorner Defensive ausübte. Doch auch Imke Schröder legte heute den erforderlichen Spielwitz an den Tag und brachte Ahlhorn mit 9:6 wieder auf die Siegesspur. Mit 11:7 endete dieser Durchgang, wodurch Ahlhorn auf 2:0 nach Sätzen davonzog. Im dritten Durchgang zeigte Tokessa Köhler-Schwartjes ihr Können und brachte dem ASV mit Hilfe von Mittelfeldmotor Janna Köhrmann die 9:2-Führung. Zwar dauerte es noch einige Anläufe, ehe der Matchball verwertet wurde, doch am Ende ging auch dieser Satz mit 11:8 an Ahlhorn.
Ahlhorner SV – SV Moslesfehn 2:3 (8:11; 11:6; 9:11; 11:9; 12:14)
Zum wahren Krimi entwickelte sich das Derby zwischen dem Ahlhorner SV und dem SV Moslesfehn. Wie auch im vorherigen Spiel verschliefen die Ahlhornerinnen den Start, sodass man auch nach dem Wechsel von Tokessa Köhler-Schwartjes für Sandra Wortmann weiter einem 2-Punkte-Rückstand hinterherlief. Moslesfehn sicherte sich somit den ersten Durchgang mit 11:8. Nach dem Seitenwechsel zeigte der Ahlhorner SV sein Können. Viele Aktionen gelangen und lange Ballwechsel endeten zu Gunsten der Gastgeber, sodass mit 11:6 der Satzausgleich erkämpft wurde. Unbeirrt kämpfte sich der DM-Ausrichter SV Moslesfehn im dritten Satz immer wieder in Front. Erst beim Stand von 9:9 gelangen die entscheidenden Punkte, durch die die Satzführung von Moslesfehn zurückerobert wurde. Das gleiche Bild wurde auch im vierten Satz den rund 200 Zuschauern geboten. Während Sandra Wortmann für Felicia Gißler in die Abwehr rückte, gelang dem Team von Trainer Till Oldenbostel durch kaum erreichbare Bälle immer wieder der Ausgleich. Nun waren es die Ahlhornerinnen, die sich den Satzgewinn nicht mehr nehmen lassen wollten. Nach einem erneuten 11:9 musste der fünfte Durchgang die Entscheidung bringen. Hier sah es lange Zeit danach aus, als würden der ASV das Ruder nicht mehr aus der Hand geben. Doch auch beim Stand von 7:4 und 8:5 ließen die Moslesfehnerinnen keinen Zweifel am Siegeswillen erkennen. In einer hoch dramatischen Endphase, in der die Ahlhornerinnen drei Matchbälle nicht zu verwerten wussten, machte das clevere, nervenstarke Spiel von Moslesfehns Angreiferinnen schließlich den Unterschied: mit 14:12 gingen die Punkte an die Gäste.
  „Mit der heutigen Bilanz können wir zufrieden sein. Natürlich ärgert man sich, wenn ein Spiel so knapp verloren wird, aber wir freuen uns auch, dass wir den Zuschauern so ein umkämpftes Derby liefern konnten“, gibt sich Janna Köhrmann trotz der knappen Niederlage nicht ganz unzufrieden.
Sandra Wortmann

 

Schön war es...

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