Ahlhorner SV Faustballsport

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Samstag, 11. Februar, 9:30 Uhr, männliche U 10 - großer Spieltag in Ahlhorn!!!
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Sieger German Open 05.06.2009 – IDTF Frankfurt

08.06.2009 – Neu-Isenburg/Frankfurt am Main (DFBL/rkf) — Die Männer der FG Grieskirchen/Pötting aus Österreich und die Frauen des Ahlhorner SV haben die Internationale Deutsche Meisterschaft im Faustball gewonnen. Im Rahmen des Deutschen Turnfests besiegte zunächst Ahlhorn den TSV Niedernhall mit 2:0.


Im Sportpark Neu-Isenburg bei Frankfurt war auch das Finale der Männer spannend, aber dennoch bereits nach zwei Sätzen entschieden. Die Mannschaft aus Oberösterreich besiegte die Männer der FFW Offenburg.

Bei den Frauen hat der Favorit Ahlhorner SV das Turnfest-Turnier gewonnen. Im Finale um die Internationale Deutsche Meisterschaft (German Open) gelang dem ASV ein 2:0-Erfolg gegen den TSV Niedernhall. Bereits im ersten Satz ging es eng zu: Letztlich lag Ahlhorn mit 11:9 vorne. Im zweiten Satz schien die Entscheidung beim Stand von 8:4 bereits gefallen. Doch Niedernhall kam zurück und ging mit 10:8 in Führung. Unfreiwillig sorgte die frühere Ahlhornerin Bianca Mollenhauer noch einmal für den Gleichstand. Sie griff einmal in die Leine und übertrat beim nächsten Punkt die Aufschlaglinie. Danach wogte das Geschehen Hin und Her, ehe Ahlhorn mit dem 15:13 die Entscheidung herbeiführte.

Alexa Pabst, die Spielführerin des Turnfest-Siegers meinte scherzhaft: „Es soll ja ein bisschen spannend sein.“ Der Gewinn des ersten Satzes habe die nötige Sicherheit gegeben, doch nach mehreren Tagen Faustball mit etlichen Spielen, sei solch eine Partie ohnehin nicht bis ins Detail berechenbar. „Tja, wenn wir weit vorne sind, machen wir es oft noch einmal spannend.“ Ahlhorn hatte nur fünf Spielerinnen dabei, aus der Stammformation fehlten Abwehrspielerin Sarah Meyer und Zweitangreiferin Andrea Besser. Niedernhall setzte auf dieser Position eine Gastspielerin ein: Kerstin Schmidt vom TSV Karlsdorf. Michaela Kress spielte anstatt vorne hinten, wo dem Außenseiter mehrere Abwehrspielerinnen fehlten. Nach der knappen Finalniederlage zeigte sich Betreuerin Sabine Carle gefasst: „Wir sind zufrieden, dass wir sie ein wenig ärgern konnten.“

 

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